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Kreatur: Rakghoul

 
Herkunft: Taris

Anzutreffen auf: Taris

Level: Unbekannt

Beute: Unbekannt

Besonderheiten: Unbekannt

Allgemeines

Aussehen
Rakghoule sind mutierte Menschen, mit meist sehr blasser Hautfarbe, manchmal aber auch eher rot-bräunlicher Pigmentation. Sie haben beinahe ihre gesamte Körperbehaarung verloren, nur wenige Borsten sind verblieben, vor allem auf ihren Köpfen. Auch ihr Gebiss ist stark deformiert, größer und kräftiger als das ihrer Wirtskörper mit weniger, aber spitzeren Zähnen. Hände und Füße sind durch die Mutation verwachsen, so dass Rakghoule weniger Finger und Zehen als Menschen haben. Rakghoule haben eine krumme Körperhaltung und bewegen sich affenähnlich fort.

Fähigkeiten
Rakghoule sind kräftig, aber meist nicht sehr intelligent. Durch die Seuche, die ihnen innewohnt werden sie zu Raubtieren, die immer auf der Suche nach Nahrung sind. Wenn sie ihre Opfer beißen, werden diese meist ebenfalls von der Seuche infiziert, die sie plagt. Innerhalb von etwa sechs bis achtundvierzig Stunden setzt die Mutation bei den Gebissenen ein. Viele Machtnutzer und nicht-menschliche Spezies sind jedoch dagegen immun. Einige Rakghoule haben eine beinahe rote Hautfarbe, was ein Hinweis auf besonders mächtige Angehörige dieser Art sein könnte, möglicherweise sogar ein Hinweis auf Intelligenz.


 
Hintergrund & Geschichte

Die Seuche Rakghoul wurde durch einen alten Sith-Lord namens Karness Muur erschaffen. Mithilfe seines Muur Talismans konnte er Menschen in willenlose, ihm hörige, Bestien verwandeln. Mit einer ganzen Armee dieser Kreaturen wollte er die Galaxis unterwerfen. Doch Muur starb unter ungeklärten Umständen und sein Talisman verblieb letztlich auf Taris.

Nachdem die ersten Menschen in den Slums von der Rakghoul Seuche infiziert wurden, konnte sich die Krankheit dort schnell ausbreiten. Sie stellte eine große Gefahr für alle da, die sich in Taris’ Unterstadt bewegten, da jeder, der von einem instinktiv jagenden Rakghoul gebissen wurde, sich selbst bald in einen verwandelte. Doch republikanische Wissenschaftler fanden ein Heilmittel gegen die Seuche, das die Mutation der Infizierten aufhalten konnte, auch wenn es bereits vollständig Mutierten nicht mehr helfen konnte.


Noch bevor die Seuche vollständig ausgerottet werden konnte wurde Taris vor 300 Jahren von einem Angriff des Sith-Lords Darth Malak zerstört. Während der erneuten Kolonisierung durch die Republik traf man abermals auf mutierte Rakghoule, die die Angriffe offenbar überstehen konnten. Sie haben sich seit dem weiterentwickelt und sind noch bösartiger als zuvor. Möglicherweise haben sich zudem Unter-Spezies herausgebildet, zu denen auch die sogenannten Nekghoule zählen könnten; darüber ist bislang aber noch sehr wenig bekannt.

 
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26.02.2010

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